front

FOKUS

Let's talk about: Klassismus

"Klassismus" bedeutet klassenspezifische Diskriminierung, Ausbeutung und Marginalisierung. Schwarze und lesbische Feministinnen aus der Arbeiter_innenbewegung brachten den Begriff in den USA der 1970er Jahre in die Debatten ein. Zwischenzeitlich geriet Klassismus als Thema und soziales Analysewerkzeug - nicht als Realität - in den Hintergrund.

migrazine.at schließt sich mit dieser Ausgabe den aktuellen Bemühungen rund um "Class Matters" an. So gehen wir etwa der Frage nach, wie "Klasse" heute im (queer-)feministischen Aktivismus thematisiert wird. Parallel dazu hinterfragen wir die Verbindungen mit Rassismus und Sexismus. Ein wesentlicher Aspekt ist Bildung, spielt doch das gesamte Feld - von den Hauptschulen bis zu den Unis - eine zentrale Rolle für die Reproduktion von Klassismus.

Dieser Themenschwerpunkt ist in Kooperation mit an.schläge – Das feministische Magazin entstanden.

PIXEL

Alle(s) Wissen

maiz, das Autonome Zentrum von & für Migrantinnen, feiert mit der Gründung der "Universität der Ignorant_innen" sein 20-jähriges Bestehen. Damit entsteht in Linz ein Ort, an dem gegenhegemoniales Wissen produziert und ausgetauscht wird.

Weltweit existieren verschiedene Formen selbstorganisierter Bildungsinitiativen: Ob Alternative bzw. Kritische Universitäten, Volksunis oder Sommerunis: Immer steht die Aufhebung des Unterschieds zwischen theoretischer Reflexion und Praxis im Vordergrund, um zu einem sozialen Wandel beizutragen.




frauenbuero.img_assist_custom-200x52.png

hosted by